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Reise in die Toskana
12.08.2016 13:07 (291 x gelesen)

Wir waren in der Toskana unterwegs. Was uns dabei am besten gefallen hat, lesen Sie in unserem neuen Reisebericht.

Reise in die Toskana und das Piemont

Kennen Sie die Toskana? Kennen Sie das Piemont? Waren Sie schon einmal mit dem WOMO in der Toskana / im Piemont? Sind Sie interessiert an einer schönen Reiseroute im Land der Kunst, der Fülle an kulinarischen Highlights und / oder an hervorragenden Weinen?

Unsere Reise beginnt mit der Vorbereitung - Zuhause. Ja, klar, wo soll man denn überhaupt in einem so reichen Land, wie Italien eines ist, mit der Reise beginnen? Welche Strecken soll man, als WOMO - Fahrer, am besten fahren - und welche besser nicht? Und, wo soll die Reise schliesslich enden? Uns, meiner Frau und mir, bleiben für diese Reise nur gerade zwei Wochen, um dieses Paradies zu entdecken. Also: Karten, Reiseführer, WOMO - Zeitschriften, usw., studieren. Im Internet nach entsprechenden Reiseberichten von anderen WOMO - Fans suchen. Schon beider Vorbereitung steigt die Begeisterung für die Toskana / das Piemont und Vorfreude auf eine sicher spannende Reise jeden Tag.

Und dann, am 15. September 2012, starten wir von Uttwil, am schönen Bodensee, Richtung Süden. Wir fahren bei rel. gutem Wetter über den San Bernardino bis nach Bellinzona. Dort stellen wir unser WOMO auf dem Stellplatz vom TCS Campingplatzes ab und machen einen Spaziergang durch Bellinzona. Anmerkung: Für 1 Übernachtung ist der Stellplatz O. K.! Sehr freundliche Leitung. Duschen sauber. Preis mit ca. 30 Fr. / Nacht rel. hoch. Strassenverkehr und der "Lärm" der Züge...

Am nächsten Tag fahren wir früh weiter. Ziel: Sarzano. Dieses erreichen wir auch schon nach wenigen Stunden via Parma, La Spezia und wunderschöner Fahrt durch das Apenin-Gebirge. In Sarzano gibt es einen super Stellplatz für ca. 50 WOMOs, nahe am Strand. Inkl. Ent- und Versorgung und Frischwasser, kostet eine Übernachtung nur 10 EURO. Kein Strom, abr wir brauchen keinen externen Strom, weil unser WOMO über ein EFOY - Stromerzeugergenerator und einen Umwandler von 12 V auf 220 V / 1500 W Dauerleistung hat. Damit sind wir jederzeit autark. Wir geniessen den Nachmittag und Abend am Strand und bei einem feinen Abendessen, mit Wein aus der Toskana.

Heute ist wieder ein herrlicher, sonniger Tag. Es geht es weiter nach Lucca, die Stadt mit 99 Kirchen... und wunder schöne Bauwerke. Sehr guter Stellplatz, E + V + Strom, am Stadtrand. Man kann von da leicht und gut, dem Aquaeduckt entlang zu Fuss in etwa 15 Min. in die Stadt gehen. Kosten pro WOMO / Nacht 12 EURO - ein fairer Preis.

Heute strahlt wieder die Sonne, schon früh am Morgen. Wir machen uns deshalb auch früh auf dem Weg mit dem Ziel: Orbitello! Zwiischen Orbitello und Porto Ercole gibt es einen super Stellplatz "Le Miniere", unweit von einem schönen Strand mit Restaurants, usw. Da gibt es auch weitere Stellplätze und auch einen romantischen Campingplatz. Für unseren Stellplaz, an bester Lage, zahlen wir inkl. V + E + Strom / Dusche, etc. 20 EURO (siehe auch: Wohnmobil & Caravan, Nr. 4 / 2008, S. 24) Wir treffen Gino mit seiner sympathischen Frau, Emilia, die ebenfalls aus der Schweiz kommend, auch auf diesem Platz mit ihrem WOMO übernachten. Geminsam machen wir eine Fahrradtour ins nahe gelegene Porto Ercole und geniessen am Strand einen gemeinsamen Apero. Malu und ich spazieren dann noch durch das Städtchen - und treffen viele Schweizer und Deutsche in den Cafes.

Heute soll uns das WOMO nach Saturina bringen. Ein Ort mit einer natürlichen Schwefelquelle, in welcher man kostenfrei baden kann. Als Wasserfall strömt das leicht schwefelhaltige, ca. 40 Grad warme Wasser von einem Hügel herunter.Siehe Fotos.Wir haben das Baden darin sehr genossen. Etwa 1 km von dieser Quelle entfernt gibt es einen richtig tollen WOMO Stellplatz. Grosszügig angelegt. Freundliche Chefs. WIFI, V + E + Strom. Und wen treffen wir hier wieder? Gino und Emilia. Gemeinsam geniessen wir ein gutes Dessert, auf Einladung von Emilia, vor ihrem WOMO. Wir schenkten Gina & Emilia, als Gastgeschenk, unser Hörbuch: "Ich wünsche dir einen guten Tag". Sie freuten sich darüber sehr. Wir wollen uns dann in der Schweiz wieder treffen, wenn wir zurück sind. Sie fahren wieder Richtung Norden. Wir Richtung Süden.

Die Geschichte wird gerade weiter geschrieben und zusammen mit einigen super Bildern (von Malu, meiner lieben Co-Pilotin und Chef-Navigatorin aufgenommen) bald als Ganzes veröffentlicht. Also, bitte noch ein bisschen Geduld. Besuchen Sie diese Seite später wieder. Wir freuen uns auf Sie und dass wir Sie für ein solches Erlebnis inspirieren und bvielleicht ebenfalls begeistern dürfen...


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